Die Menschen in Remscheid haben es verdient hart für sie zu arbeiten.
Die Menschen in Remscheid haben es verdient hart für sie zu arbeiten.
Über mich
Ich lebe seit 2009 in Remscheid und bin verheiratet. Seit 2011 bin ich als Risikocontroller in einer großen Genossenschaftbank tätig. Gleichzeitig bin ich ehrenamtlicher stv. Dienststellenleiter des THW Remscheid. Ruhe finde ich in der Natur. Ich bin Hobbyimker. Remscheid ist meine Heimat, hier leben meine Freunde, hier verbringe ich meine Freizeit hier setze ich mich ehrenamtlich ein. Mit Ihrer Unterstützung möchte ich Remscheid besser machen.
Positionen
Weil wir ein digitales Remscheid wollen:
Die Digitalisierung bietet viele Chancen. Dies haben wir gerade während der Coronakrise lernen dürfen. Die Digitalisierung der Stadtverwaltung ist für mich eine wichtige Aufgabe in der nächsten Ratsperiode. Im besten Fall sollte man nur noch im Ausnahmefall persönlich im Amt erscheinen müssen. Lange Wartezeiten, unbesetzte Schalter, kundenunfreundliche Öffnungszeiten und unklare Zuständigkeiten würden der Vergangenheit angehören.
Weil ein selbstbestimmtes Leben durch Bildung möglich ist:
Meine Schulzeit von der 5. bis zur 10. Klasse habe ich auf einer Hauptschule in Velbert verbracht. Unser Bildungssystem ist durchlässig und eröffnet jedem Aufstiegschancen. Ich selbst bin das beste Beispiel. Nach der Hauptschule erreichte ich auf der höheren Berufsfachschule für Technik das Fachabitur, welches mir das Studium der Wirtschaftswissenschaften ermöglichte. Daher halte ich jegliche Förderung unserer Kinder für notwendig.
Weil Remscheid ein mittelständischer Wirtschaftsstandort ist:
Kleine und mittelständische Unternehmen aller Branchen stehen daher im Zentrum meiner Wirtschaftspolitik. Die Schaffung neuer Gewerbeflächen ist neben den Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel eine der wichtigsten Aufgaben, um unsere Stadt als Wirtschaftsstandort zukunftsfähig zu machen. Wir Freie Demokraten verschließen trotz absehbarer Konflikte nicht die Augen vor dem dringenden Flächenbedarf der Remscheider Unternehmen.
Weil wir in Remscheid modernen Wohnraum benötigen:
Baugrundstücke für Wohnbebauung fehlen weiterhin in unserer Stadt. Wir Freien Demokraten setzen uns für die zeitnahe Schaffung neuer Baugebiete, zum Beispiel an der Knusthöhe, ein. Ähnlich wie im Neubaugebiet Eisernstein machen wir uns für eine klima- und umweltschonende Verwirklichung stark. Die geförderte Quartiersentwicklung muss darüber hinaus ein Schwerpunkt der städtebaulichen Entwicklung Remscheids werden.
Weil wir Gründern einen Grund geben wollen:
In den vergangenen Jahren hat sich in unserer Stadt eine Gründer- und Start-Up-Szene etabliert. Wir brauchen eine Verwaltung, die junge Gründerinnen und Gründer gezielt unterstützt und fördert. Der Ausbau des Breitbandnetzes ist für die Etablierung einer jungen und modernen Gründerszene und zur Stärkung der bestehenden Unternehmen in allen Ortsbereichen Remscheids unabdingbar.
Weil wir ein Remscheid wollen, in dem die Politik rechnen kann:
Wir Freie Demokraten stehen für eine Politik, die rechnen kann. Remscheid konnte in den vergangenen Jahren wieder ohne Neuverschuldung arbeiten, aber eine einzige nachteilige Entwicklung reicht aus, um den städtischen Haushalt wieder in eine Schieflage zu bringen. Wir wollen Schulden abbauen und unsere Finanzen wetterfester und leistungsfähiger machen.
Weil wir für Remscheid ein gutes Klima wollen:
Wir wollen unseren Kindern eine klima- und umweltfreundliche Stadt hinterlassen. Dies ist nicht mit Symbolpolitik zu erreichen. Vor diesem Hintergrund sprechen wir uns klar gegen einen Klimanotstand aus. Wir wollen alle Aspekte einer Entscheidung abwägen und sie nicht nur einem Einzelziel unterordnen. Dabei setzen wir im Klima- und Umweltschutz nicht nur auf städtisches Handeln, sondern auch auf private Eigeninitiative und Aufklärung.
Engagieren Sie sich!
Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.
Neuigkeiten
So wird entlastet❗️ Martin Hagen: „Italien macht es vor, wie Entlastung richtig funktioniert: Die Regierung in Rom setzt für ein Jahr die Kfz-Steuer aus. Wir als Freie Demokraten gehen sogar noch weiter und fordern die komplette Abschaffung der Kfz-Steuer. Das ist echte Entlastung, die jedem Autofahrer direkt zugutekommen wird. Mit einer Politik, die staatliche Ausgaben kritisch hinterfragt und priorisiert, wären umfassende Entlastungen dieser Art problemlos möglich.“
70% der Menschen meinen, dass der Staat den Erwerb von Wohneigentum eher erschwert als erleichtert. Das müssen wir ändern! Setzen wir die Grunderwerbsteuer aus. Wolfgang Kubicki: „Wir dürfen uns nicht damit abfinden, dass der Staat die Lebensentwürfe ganzer Generationen zerstört. Es muss endlich wieder mehr, schneller, günstiger und mit weniger staatlichen Vorgaben gebaut werden. Überflüssige Umweltgutachten und Genehmigungsverfahren dürfen das Bauen nicht weiter sinnlos verteuern. Wir brauchen insgesamt aber nicht nur günstigere Mieten, sondern auch mehr Eigentum. Die Hürden beim Eigentumserwerb müssen sinken. Solange nicht eine Eigentumsquote von 80 Prozent erreicht ist, wollen wir die Grunderwerbsteuer für den Erwerb der selbstgenutzten Immobilie aussetzen. Enteignungen von Immobilienkonzernen und Eingriffe in die Preisgestaltung wie Mietpreisbremse und Mietendeckel werden die Preise beim Bauen und Wohnen dagegen weiter in die Höhe treiben und das Leben in den Städten verteuern oder unmöglich machen.“